Dienstag 12. Mai 2009 von eric
Um sich gegen Spionage, fremde zugriffe aufs Dateisystem und Bundestrojaner zu schĂĽtzen, sollte jeder seine Daten oder noch besser Komplete Systeme VerschlĂĽsseln.
TrueCrypt ist ein solches Programm. Es ist ein kostenloses Open-Source-Programm.
TrueCrypt ist in englischer Sprache. Es kann mit einer deutschen Sprachdatei aktualisiert werden. Danach hat man eine deutschsprachige Benutzeroberfläche.
Auf diese Weise lassen sich einzelne Verzeichnisse, externe Speichermedien wie USB-Memory-Sticks, Systempartitionen oder gleich die gesamte Festplatte sichern.
Mit der kostenlosen Open-Source-Software TrueCrypt schĂĽtzen Sie Ihre Daten vor neugierigen Blicken (Bundestrojaner).
Es gibt verschiedene Versionen:
fĂĽr Linux
fĂĽr Mac OS X
und fĂĽr Windows
Ein sicheres Passwort schützt vor möchtegern Hackern wie (W.Sch.).
Das Passwort ist entscheidend für die Stärke der Verschlüsselung.
Je länger ein Passwort ist, desto sicherer ist es!
Wählen Sie ein Passwort, das mindestens acht Stellen lang ist. Achten Sie darauf, dass Ihr Passwort Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung, Zahlen, Satz- oder Sonderzeichen wie @ oder # enthält. Noch sicherer ist es, wenn Sie auch ASCII-Zeichen mit einem ASCII-Code unter 32 (Steuerzeichen) oder über 127 Sonderzeichen verwenden.
Dann kann Ihnen auch W.Sch. (Der dessen Name man nicht nennt) mit seiner unstillbaren Daten-sammel-Leidenschaft nichts.
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Dienstag 12. Mai 2009 von eric
hddtemp Dienst ĂĽber Synaptic installieren.
Wenn man hddtemp installiert, wird alles automatisch eingerichtet und konfiguriert.
Standardmäßig werden die Temperaturen aller S.M.A.R.T.-fähigen Festplatten 1x pro Minute abgefragt.
Soll der Dienst manuell gestartet werden kann man aus einer Konsole heraus mit
sudo /etc/init.d/hddtemp {start|stop|restart|force-reload}sudo /etc/init.d/hddtemp restart
den Dienst starten oder stoppen.
Ist der Dienst gestartet, kann man ĂĽber eine Konsole die Temperaturen abfragen
sudo hddtemp /dev/hda
/dev/hda: WDC WD1200BEVS-00UST0: 40°C
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Dienstag 24. März 2009 von eric
Augsburger Linux-Infotag gibt es seit 2002. Veranstalter ist „luga “ (Linux user group e.v) in Augsburg.
Der Augsburger Linux-Infotag 2009 finden am
28. März 2009, 9:30–17:30 Uhr
in der
Hochschule Augsburg, 86161 Augsburg, Fachbereich Informatik (Eingang SchĂĽlestraĂźe) statt.
In den Hörsälen und in der Aula gibt es ein unverschlüsseltes WLAN mit Internetanbindung.
Info: http://www.luga.de/Aktionen/LIT-2009/
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Montag 19. Januar 2009 von eric
Das gerät macht einen hochwertigen Eindruck, man kennte es beinahe mit einem Apple verwechseln. Der erste Eindruck war sehr positiv.
Der 15,6 Zoll Bildschirm des Eee Top ET1602 ist berĂĽhrungs-empfindlich und kann wahlweise mit dem Finger bzw. einem Stift oder ĂĽber die mitgelieferte externe Tastatur und Maus bedient werden.
Ich hab dann spontan zugeschlagen.
Der Eee Top ET1602 ist ein voll funktionsfähiges Multimedia Center. Internet, Filme, Musik und Fotos können schnell und unkompliziert per Fingertipp auf den Touchscreen gesteuert werden.
Das Display im 16:9 Format hat einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten.
Der Eee Top lässt sich auf dem Touch perfekt bedienen.
Auch die Qualität des TFT ist sehr gut. Das Bild ist gestochen scharf, hell und gleichmäßig.
FĂĽr den Sound sorgen die zwei integrierte Stereolautsprecher.
Mit dem integriertem WLAN 802.11b/g/n Standart (extrem verbindungs- stark) ermöglicht der Eee Top ET1602 im Haus einen schnellen Internetzugang.
Darüber hinaus läuft der Eee Top ET1602 mit 26 db besonders leise.
Auch nach einigen Stunden Streaming bleibt der Asus erstaunlich kĂĽhl.
Stromverbrauch unter vollaĂźt 40W mit ausgeschaltetem Display 32W.
Die Installation von Programmen und der Aufruf funktioniert unter Windows XP meistens problemlos.
Das einzige, was ich nicht gefunden habe, war eine Möglichkeit die Easy-Mode Oberfläche frei zu konfigurieren.
Der Eee Top ET1602 nutzt jeden noch so begrenzten Platz auf dem chreibtisch oder im Wohnzimmer. Laut Handbuch gibt es als optionales Zubehör eine Vesa Wandhalterung.
Als Fazit kann man sagen:
Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, bei vernünftigem Strom- verbrauch

Spezifikationen ASUS Eee Top ET1602
• Modellname: Eee Top ET1602
• CPU: Intel Atom N270 Prozessor; Chipsatz: Intel 945GSE
• Display: 15,6’’ (Auflösung: 1.366 x 768) Single Touch Screen (erlaubt Input via Fingertipp oder Stift)
• Kommunikation via Ethernet: 10/100/1000 MBit/s integriert
• WLAN 802.11 b/g/n integriert
• Grafik: integriert bei Eee Top ET1602, ATI Mobility Radeon
• Betriebssystem: Microsoft Windows XP Home mit Express Gate
• estplatte: 160 GB SATA-II, 5.400 rpm
• Arbeitsspeicher: 1GB DDR2 RAM
• Integrierte 1.3 Megapixel Web-/Videokamera
• High-Definition Audio, 2 Stereolautsprecher, SRS TruSurround HD™ Premium Sound System und Mikrofonanschluss integriert
• Schnittstellen: 6x USB 2.0, 3x Audio für 5.1 Kanäle (Mikrofon, Line-in, Line-out), Kartenleser
• Maus und Tastatur im Standard Lieferumfang enthalten
• Abmessungen: 407.4 x 339.55 x 42.5 mm
• Gewicht: 4,3 kg (Eee Top1602), 4,4 kg (Eee Top ET1603)
• Farben: weiß und schwarz
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Dienstag 30. Dezember 2008 von eric
Ein QR-Code ist eine feine Sache Man kann digitale Daten leicht analog verfügbar machen.
Ursprünglich wurde der QR Code zur Markierung von Baugruppen in der Autoindustrie eingesetzt. Ein einfacher Barcode hat da nicht mehr ausgereicht, so hat man sich für        ein zwei dimensionalen Code entschieden.
Mittlerweile verfügen auch iPhone viele Mobiltelefone und    PDAs mit eingebauter Kamera über eine Software, die das    Lesen von QR Codes ermöglicht.
In Japan ist der QR Code äußerst populär. Man verwendet ihn dort vor allem, um zum Beispiel eine Webadresse darin zu kodieren.
Oft enthält der gedruckte QR Code aber auch weitere Informationen wie z.B. Telefonnummer und Adresse, welche  man dann direkt in seinem Mobiltelefon oder PDA übernehmen kann.
So funktioniert’s:
Alles was man braucht, ist ein modernes Handy mit Kamera und einer Software.
Eine gute Webseite für verschiedene QR-Programme ist die „Semapedia.org“
Für das iPhone gibt es den „BeeTagg“ Multicode Reader oder auch andere kostenlose Software.
Für das auslesen am heimischen PC gibt es ein Onlinetool das wirklich gut funktioniert: „ZXing Decoder“.
QR-Code Generatoren gibt es zu genĂĽge im Internet, z.B. “http://qrcode.kaywa.com”.

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Mittwoch 19. November 2008 von eric
Zattoo ist eine „proprietäre P2PTV-Freeware“ und stammt aus der Schweiz.
Das Programm Zattoo kann man sich auf der Webseite von Zattoo herunterladen. Zattoo gibt es fĂĽr verschiedene Betriebssysteme: Linux, Mac OS X und Windows.
Mit Zattoo können Sie öffentlich-rechtlichen und Internationale Sender ĂĽber das Internet empfangen – darunter jede Menge Nachrichtensender. Auch der Musik-Sender MTV ist vertreten.
Teletext kann in zwischen auch empfangen werden, sofern es der Sender anbietet.
Bevor Sie Zattoo nutzen können, mĂĽssen Sie sich ĂĽber Ihre Login-Daten – E-Mail-Adresse und Passwort – anmelden. Die Anmeldung sowie die Nutzung von Zattoo sind kostenlos.

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Mittwoch 19. November 2008 von eric
Oft stellt man sich die Frage, ist ein W-Lan Netz vorhanden oder nicht.
Die Frage kann nun relativ leicht beantwortet werden. Mit dem neuem T-Shirt
mit integriertem WLan-Scanner!
Das T-Shirt ist um ca. $ 30,– im OnLine-Shop von ThinkGeek T-Shirts erhältlich.
Es zeigt an der Vorderseite Netze der Kategorie 802.11b und 802.11g an.
Man benötigt keinen eigenen Scanner mehr. Man ist sofort über alle Funknetze informiert. Der Scanner wird durch eine eigene Batterie mit Energie versorgt.
Leider kann der eingebaute Scanner nicht zwischen verschlĂĽsselten und unverschlĂĽsselten Netzen unterscheiden.

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Montag 3. November 2008 von eric
FreiesMagazin ist ein Magazin aus der Welt von GNU/Linux und Freier Software. Sollte jeder LinuxUser nutzen. FreiesMagazin erscheint monatlich und bringt interessante Artikel aus der Betriebssystem- und Software- sowie Hardware Szene.Â

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Donnerstag 30. Oktober 2008 von eric
Gestern am 29.10.08 wurde das neue Projekt „Mobiler HotSpot“ zum Abschluss gebracht.
Die Idee dazu stammte von unserem W.W. und wurde dann vom E.S. ausgebaut und in nur 2 Wochen in die Realität umgesetzt.
Nach einigen Recherchen fiel die Wahl auf den Router Linksys WRT54G3. Dieser Router ist ein Wireless – G Router fĂĽr 3G/UMTS Broadband und fĂĽr dieses Projekt hervorragend geeignet.
Dieser Router ist mit einem 4 Ports Switch und Wireless-G (802.11g) Access Point ausgestattet. Über einen PCMCIA Slot können verschiedene Datenkarten verwendet werden zur gemeinsamen Nutzung einer 3G/UMTS- oder GPRS – Internetverbindung.
Der Router wurde mit der neuesten Firmware – Update 2.11.05 ausgestattet.

Nach dem Update unterstĂĽtzten Datenkarten:
- Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband Option GE0201 (Fuji)
- Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband HSUPA Option GE0301 (Etna)
- Mobile Connect Card (Express) UMTS Broadband Novatel XU870
- Mobile Connect Card UMTS Broadband Huawei E620
- Mobile Connect Card UMTS Broadband Option GlobeTrotter 3G+
- Mobile Connect Card UMTS Broadband Option GT MAX 7.2
- Mobile Connect Card UMTS Option GlobeTrotter Quadlite
- Mobile Connect Card UMTS Option Colt
- Mobile Connect Card UMTS Broadband Novatel U740
- Mobile Connect Card UMTS Novatel U630
Bei unserem Projekt wurde eine Datacard GlobeTrotter 3G+ eingesetzt. Sie unterstĂĽtzt UMTS Broadband (HSDPA)
Auch diese Datencard wurde mit den neuesten Firmware – Updates 3.20.3 ausgestattet.

Um eine Internet Verbindung aufzubauen wird noch eine SIM – Karte benötigt. Hier entschieden wir uns für FONIC.
FONIC bietet den günstigsten Prepaid UMTS Tarif an. Für 2,50 € am Tag gibt es dann HSDPA Bandbreiten (”wenn auch nur bis max. 3.6Mbit beim Downstream “) bis 1GB Downstream pro Tag danach wird die Übertragungsrate gedrosselt.
Um dem ganzen jetzt noch eine Mobilität zu verleihen wurde ein 12V 7,2Ah Gel Akku angeschafft der dem HotSpot die nötige Power verleiht.
Die Stromaufnahme des Routers mit eingesetzter Datencard beträgt zirka 300mA, dies reicht für einen 24 Stündigen Dauereinsatz des Routers.
Durch dieses Projekt hat sich unser Stammtisch ein “mobiles BĂĽro” geschaffen mit dem wir jetzt unabhängig sind.
Für unsere Treffs können wir ab sofort jeden Biergarten oder Gaststätte ohne Zugangsprobleme ins Internet nutzen.
Man kann sich’s ja leisten, man ist jetzt Mobil.
(„GPRS = General Packet Radio Service” 171,2Kbit/s)
(“EDGE = Enhanced Data Rates for GSM Evolution“ 470Kbit/s),
(“UMTS = Universal Mobile Telecommunications System“ 384Kbit/s)
(“HSDPA = High Speed Downlink Packet Access” bis 7,2Mbit/s )
(“PCMCIA = Personal Computer Memory Card International Association”)

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Freitag 10. Oktober 2008 von eric
Technische Details Vodafon E172:
USB, GPRS, UMTS, EDGE, HSDPA
Download mit 7.2 Mbps, HSUPA
Upload mit 1,45 Mbps
Das Vodafon E172 USB Stick kann man auch problemlos mit anderen Karten nutzen. (T-Mobile, E-Plus, O2)
Das UMTS – USB – Stick kann man verhältnismäßig einfach unter Linux / Ubuntu installieren.
Wichtig: Bevor man die SIM – Karte in dass USB – Stick einsteckt sollte man die PIN Abfrage ausschalten.
Unter Ubuntu 8.04 Hardy Heron läuft der Stick mit der
Vodafone-Software
Software herunterladen und installieren.
Installieren:
Terminal starten
Ins Verzeichnis „Desktop“ wechseln. Auf dem Desktop liegt die heruntergeladene Datei.
Mit “sudo sh vodafone-mobile-connect-card-driver-for-linux-2.0.beta2-ubuntu-installer.run” das Programm installieren.
Nun befindet sich das Installierte Programm unter “Anwendungen / Internet”.
Programm starten.
Ein neues Eingabefenster wird geöffnet.
Unter „New Profile“ die entsprechenden Einstellungen vornehmen siehe Tabelle
(je nach Providern) und mit OK Speichern.
Beispiel T-Mobile.

Ein weiteres neues Fenster wird geöffnet „Vodafone Mobile Connect Card ….“
Mit „Connect die Modemverbindung starten.
Fertig, eine UMTS Verbindung wurde aufgebaut.

APN der verschiedenen Providern:
|
Internet
|
T-Mobile
|
Vodafone
|
E-Plus
|
O2 Germany
|
|
APN
|
Internet.t-mobile
|
Web.vodafone
.de
|
Internet.eplus.de
|
Surfo2
LOOP Kunden
pinternet.
viaginterkom.de
|
|
IP Adresse
|
Dynamisch
|
|
|
|
|
Primär DNS
|
193.254.160.1
|
139.7.30.125
|
212.23.97.2
|
195.182.96.28
|
|
Sekundär DNS
|
|
139.7.30.126
|
212.23.97.3
|
195.182.96.61
|
|
Einwahl Nr.
|
*99#
|
*99#
|
*99#
|
*99#
|
|
Benutzername
|
tm
|
-
|
eplus
|
-
|
|
Passwort
|
tm
|
-
|
gprs
|
-
|
|
Daten auch fĂĽr
Diese Providern
|
klarmobil
callmobile
REVE
simly
Tangens
|
Millenni.com
PAYBACK
smobil
|
BASE
Blau
MEDION-Mobile
simyo
uboot
vybemobile
|
Fonic
|
Kategorie: Linux |
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